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Was wären die TV-Serien "Medicopter" und "Mission Impossible II" ohne diesen Hubschrauber?... ...unvorstellbar!
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Ziel bei der Entwicklung des Hubschraubers war es, möglichst viele bewährte Komponenten des Vorgängermodells Bo 105 weiter zu verwenden, aber gleichzeitig mit dem Stand der Technik mitzuhalten und mehr Platz im Innenraum zu schaffen. Besonders im Rettungseinsatz hatten sich die beengten Raumverhältnisse in der Bo 105 als bisweilen hinderlich erwiesen. Der Kooperationsvertrag zwischen MBB und KHI wurde durch Dr. Ludwig Bölkow und Teruaki Yamada am 25. Februar 1977 unterzeichnet. Er sah vor, dass MBB den neuen Hauptrotor einschließlich der zugehörigen Steuerungsbauteile, und KHI die Zelle und das Hauptgetriebe entwickeln sollte. Die Entwicklungskosten von geschätzt 100 Millionen Dollar wurden zu gleichen Teilen aufgeteilt. Am 13. Juni 1979 hob in Ottobrunn der Prototyp P2 der BK 117 erstmals vom Boden ab.
MBB ging später als Teil von Daimler-Benz Aerospace (DASA) zusammen mit der französischen Aerospatiale im neuen Unternehmen Eurocopter auf, zu deren Programm die BK 117 bis heute gehört - inzwischen in der als EC 145 bezeichneten Variante BK 117-C2.
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kompletter CFK-Rumpf (inkl. CFK-Leitwerke) |
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Scheibensatz |
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Landegestell |
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CNC-gefräster Spantensatz aus Buchenflugzeugsperrholz aus eigener Fertigung für den Einsatz einer JetCat PHT-3 |
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Sie haben die Möglichkeit, die BK 117 mit einem 2- oder 4-Blatt-Rotorkopf auszustatten. Der Hauptrotordurchmesser beträgt ca. 1,95 m. Die Länge des Modells beträgt ca. 2,05 m. Für den Fall, daß die BK 117 mit einem 4-Blatt-Rotorkopf ausgestattet werden soll, so empfehlen wir hierfür den Einsatz eines V-Stabi-Systems. Dieses System ermöglicht es, Mehrblattrotorköpfe so unproblematisch zu fliegen wie 2-Blatt-Köpfe mit Paddelebene.
Für nähere Informationen sprechen Sie uns bitte an - wir beraten Sie gerne. Oder schauen Sie in unserem Shop vorbei.
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